Nachrichten aus Oberursel

Brand eines Zweifamilienhauses mit hohem Sachschaden

Oberursel (Taunus) (ots) - Am 26.01.2022 kam es in den Mittagsstunden zu einem Dachstuhlbrand in 61440 Oberursel-Stierstadt. Aktuell dauern die Löscharbeiten durch Kräfte der Feuerwehren Oberursel, Ortsteile Stierstadt, Weißkirchen, Stadtmitte, Kronberg Stadtmitte, Bad Homburg und Frankfurt am Main noch an. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Erkenntnissen auf eine Höhe von ca. 700.000 Euro. Ein 13-jähriger Bewohner des Hauses wurde vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden von der Kriminalpolizei aufgenommen. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden Konrad-Adenauer-Ring 51 65187 Wiesbaden Kommissar vom Dienst Telefon: (06172) 120-0 E-Mail: KvD.Bad.Homburg.ppwh@polizei.hessen.de Original-Content von: PD Hochtaunus - Polizeipräsidium Westhessen, übermittelt durch news aktuell

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Volle Power - Darauf kommt es beim Laden von E-Autos an!
DA Direkt - vor 9 Monaten

Oberursel (ots) - Anmoderationsvorschlag: Die volle Ladung für das Elektroauto bekommt man inzwischen an immer mehr Stellen in Deutschland: Rund 25.500 Ladesäulen gibt es hierzulande bereits - und es werden täglich mehr. Wo beziehungsweise wie man das eigene E-Auto am schnellsten und günstigsten laden kann, verrät Ihnen Jessica Martin. Sprecherin: Wer ein E-Auto fährt, weiß: Niedrige Temperaturen wirken sich negativ auf die Leistung der Akkus aus. Die Reichweite sinkt - und das um bis zu 30 Prozent. O-Ton 1 (Bernd Engelien, 25 Sek.): "Das liegt zum einen an den Batterien selbst, zum anderen aber auch daran, dass man in der dunklen und kalten Jahreszeit natürlich auch viele Zusatzverbraucher nutzt, wie zum Beispiel die Zusatzheizung, die Sitzheizung, aber auch die Beleuchtung selber. Und was viele nicht wissen: Nicht nur die Kapazität, sondern auch die Ladezeit eines E-Autos unterliegt tatsächlich den schwankenden Temperaturen. Laternenparker können hier eventuell im Nachteil sein." Sprecherin: Sagt Bernd Engelien vom Direktversicherer DA Direkt und erklärt, was beim Laden des Akkus besonders wichtig ist: O-Ton 2 (Bernd Engelien, 19 Sek.): "Eine hohe Leistung der Ladesäule. Bei einer Ladestation mit 150 kW ist die Batterie beispielsweise in circa 20 Minuten voll, bei einer 11 kW-Ladesäule daheim kann man auch über Nacht bequem volltanken, aber an einer üblichen Haushaltssteckdose dauert das dann doch deutlich länger." Sprecherin: Schneller geht's Zuhaus mit der eigenen Wallbox. Dafür muss man allerdings je nach Anbieter zwischen 500 und 2.000 Euro investieren. O-Ton 3 (Bernd Engelien, 23 Sek.): "Natürlich kommt zu den reinen Hardware-Kosten der Wallbox auch noch der Kostenteil der Installation und der Montage. Wichtig zu wissen ist aber, dass die Installation einer Ladestation zu Hause derzeit mit rund 900 Euro von der KFW gefördert wird. Das heißt, pro Ladepunkt - und damit kann man sich mit etwas Glück die Stromtankstelle zu Hause sogar zum Nulltarif einrichten." Sprecherin: Darüber hinaus empfiehlt es sich, die Wallbox sowie den Antriebs-Akku zusätzlich gegen Brand- und Kurzschlussschäden zu versichern. O-Ton 4 (Bernd Engelien, 24 Sek.): "E-Autos sind im Übrigen in der Kfz-Versicherung nicht automatisch teurer als andere Fahrzeuge. Genau wie bei jedem anderen Fahrzeug auch berechnen sich dann die Prämien aus Typklasse, Wohnort, Schadenfreiheitsklasse und auch weiteren Faktoren. Teilweise sind Elektroautos in der Versicherung sogar erheblich günstiger, wenn sich die Versicherungsgesellschaften beispielsweise dazu entschlossen haben, umweltfreundliches Verhalten mit Rabatten zu belohnen." Abmoderationsvorschlag: Mehr Infos zum Thema Elektro-Auto gibt's im Netz unter www.da-direkt.de. Und immer daran denken: Wer jetzt die Angebote verschiedener Anbieter vergleicht, kann unter Umständen sehr viel Geld sparen. Pressekontakt: DA Direkt Versicherung Pressekontakt Bernd O. Engelien Deutzer Allee 1 | 50679 Köln Tel.: +49 (0)221 7715 5638 E-Mail: presse@da-direkt.de https://newsroom.da-direkt.de/ Original-Content von: DA Direkt, übermittelt durch news aktuell

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Camping-Boom - Tipps für die Urlaubsreise mit dem Wohnmobil
DA Direkt - vor 1 Jahr

Oberursel (ots) - Anmoderationsvorschlag: Ab in den Urlaub - und wenn es geht, dann am liebsten mit einem Wohnmobil. Die sind gerade voll angesagt: 10.000 wurden allein im ersten Quartal 2021 neu zugelassen. Und man muss kein Genie sein, um zu sagen: Es könnte eng werden mit den Stellplätzen in den klassischen Urlaubsgebieten. Jessica Martin verrät Ihnen, was für eine Urlaubsreise mit dem eigenen oder dem gemieteten Wohnmobil wichtig ist. Sprecherin: Wohnmobile erleben gerade einen Boom. Damit ist man im Urlaub mobil, unabhängig und kann Abstand zu anderen Menschen halten. O-Ton 1 (Bernd Engelien, 19 Sek.): "Doch wer bislang eigentlich nur mit dem PKW unterwegs war, der muss sich erst mal mit dieser Größe vertraut machen. Wohnmobile sind generell mal schnell sechs oder gar sieben Meter lang, manche sogar noch länger. Und vor allen Dingen sind sie viel breiter als PKW - und das erfordert Übung beim Rangieren, beim Einparken oder Überholen." Sprecherin: So Bernd Engelien vom Direktversicherer DA Direkt. Beim Überholen bitte daran denken, dass für Wohnmobile die gleichen Regeln gelten wie für LKW. O-Ton 2 (Bernd Engelien, 15 Sek.): "Zudem sprechen die Bremsen von Wohnmobilen anders an als bei einem PKW - und man muss besonders aufpassen, wie die Mobile beladen werden. Also: Schweres gehört fest verzurrt nach unten - und die Beladungsgrenze darf nicht überschritten werden. Das wird schnell nicht nur gefährlich, sondern auch teuer." Sprecherin: Wie bei wertvollen Kameras und Schmuckstücken, die Einbrecher und Diebe anlocken. Die kommen zwar meistens nicht direkt aus den Reihen der geselligen und hilfsbereiten Camper, ... O-Ton 3 (Bernd Engelien, 21 Sek.): "... aber wer mal auf einem einsamen Parkplatz übernachten will oder muss, der sollte tatsächlich Fenster und Türen gut verschließen, sicherheitshalber vielleicht auch mal von innen mit einem Spanngurt verzurren. Natürlich kann man diese Einbrüche nicht immer abwenden, aber hier ist wirklich umsichtiges Handeln gefragt - und da muss man wirklich vorbeugend handeln." Sprecherin: Grundsätzlich ist für die Zulassung eines Wohnmobils wie beim Auto eine Haftpflicht-Versicherung gesetzlich vorgeschrieben. Weiteren Schutz bietet eine freiwillige Voll- oder Teilkasko-Versicherung. O-Ton 4 (Bernd Engelien, 28 Sek.): "Die Teilkasko versichert das Gefährt bei Diebstahl oder bei Schäden durch Naturgefahren, wie zum Beispiel bei Hagel oder Sturm. Und in der Vollkasko sind dann auch Schäden am Wohnmobil versichert, die durch eigenes Verschulden entstehen, beispielsweise dann, wenn man irgendwo aneckt. Und das kann bei dieser Größe der Fahrzeuge durchaus mal passieren. Aber wenn man sich da vor Fahrtbeginn gut versichert und vor allen Dingen beraten lässt, dann kann man absolut sorglos in den Urlaub fahren." Abmoderationsvorschlag: Wenn auch Sie mit dem Wohnmobil sorgenfrei in den Urlaub starten wollen: Mehr Infos dazu gibt's im Netz unter www.da-direkt.de. Pressekontakt: DA Direkt Versicherung Pressekontakt Bernd O. Engelien Deutzer Allee 1 | 50679 Köln Tel.: +49 (0)221 7715 5638 E-Mail: presse@da-direkt.de https://newsroom.da-direkt.de/ Original-Content von: DA Direkt, übermittelt durch news aktuell

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Hilfeschreie bei polizeilicher Ingewahrsamnahme

Oberursel (Taunus) (ots) - 61440 Oberursel (Taunus), Hohemarkstraße / Lahnstraße Montag, 17.05.2021, 21:45 Uhr Aufgrund einer anzunehmenden psychischen Erkrankung musste ein 34-jähriger Mann aus Frankfurt zu seinem eigenen Schutz in polizeiliches Gewahrsam genommen werden. Während der Gewahrsamsnahme leistete der Mann Widerstand und schrie an der genannten Örtlichkeit lautstark um Hilfe. Er wurde anschließend zur weiteren Behandlung in eine psychiatrische Fachklinik verbracht. Während der Gewahrsamnahme wurde der Patient und ein Polizeibeamter leicht verletzt. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden Konrad-Adenauer-Ring 51 65187 Wiesbaden Kommissar vom Dienst Telefon: (06172) 120-0 E-Mail: KvD.Bad.Homburg.ppwh@polizei.hessen.de Original-Content von: PD Hochtaunus - Polizeipräsidium Westhessen, übermittelt durch news aktuell

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Zeit zum Wechseln! - Worauf es bei einer guten Kfz-Versicherung ankommt
DA Direkt - vor 1 Jahr

Oberursel (ots) - Anmoderationsvorschlag: Herbstzeit ist für viele Autofahrer Wechselzeit - am Auto werden die Sommer- gegen die Winterreifen getauscht und genau das ist auch die richtige Zeit, sich seine Kfz-Versicherung mal genauer anzuschauen. Stichtag für einen Wechsel zu einer günstigeren Versicherung ist der 30. November - denn die meisten Kfz-Versicherungen in Deutschland enden am 31.12. mit einer Kündigungsfrist von einem Monat. Jessica Martin verrät Ihnen, warum es sich durchaus lohnen kann, jetzt seine Kfz-Versicherung mal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Sprecherin: Auch wer bisher mit seiner Kfz-Versicherung immer gut gefahren ist, kann sich bei einem Wechsel in der Regel noch verbessern, sagt Bernd Engelien vom Direktversicherer DA Direkt. O-Ton 1 (Bernd Engelien, 21 Sek.): "Die meisten Autofahrer können mit einem Wechsel ihrer Kfz-Versicherung bessere Leistungen erhalten und dennoch deutlich Geld sparen. Deswegen ist der Stichtag 30. November eine wirklich gute Gelegenheit für jeden, zu prüfen, ob Preis und Leistung beim aktuellen Anbieter noch stimmen. Man sollte aber auch genau schauen, ob ein günstigeres Angebot wirklich besser ist. Da kommt's schließlich auch auf Details an." Sprecherin: Wie zum Beispiel bei der Frage nach Teil- oder Vollkasko: O-Ton 2 (Bernd Engelien, 36 Sek.): "Also die Teilkasko empfiehlt sich insbesondere bei älteren Autos, deren Restwert nicht mehr so hoch ist. Eine Vollkasko macht sich dann besonders bei neuen und hochwertigen Autos bezahlt. Denn sie deckt zusätzlich zur Teilkasko beispielsweise einen selbstverschuldeten Unfall ab, oder auch Beschädigungen wie Vandalismus durch Fremde. Man sollte auch darauf achten, dass grobe Fahrlässigkeit mitversichert ist. Und nicht zuletzt sollte man auch noch darauf achten, welchen Service der Versicherer im Schadenfall, also dann, wenn es darauf ankommt, bieten kann. Und ob jemand persönlich mit kompetenter Beratung zur Seite stehen kann." Sprecherin: Achten Sie außerdem darauf, dass ausnahmslos alle Sonderausstattungen Ihres Autos mitversichert sind. Und: O-Ton 3 (Bernd Engelien, 35 Sek.): "Mein Tipp: Alle Versicherungsleistungen wie beispielsweise Neuwertentschädigung, Tierbiss-Folgeschäden, oder auch Bruchschäden sollten durch die Versicherung abgedeckt sein. Hinzu kommen Serviceleistungen, wie etwa ein Ersatzwagen-Angebot während einer Reparatur. Darüber hinaus bieten die meisten Versicherer auch einen Schutzbrief, mit dem man im Notfall rund um die Uhr, auch auf Reisen und im Ausland bei einer Panne Sofort-Hilfe bekommt. Auch ein Rabattschutz-Angebot kann interessant sein, weil man dann auch bei einem eigenen Unfall, bei einem eigenen Schaden im Schadenfall nicht zurückgestuft wird." Abmoderationsvorschlag: Ob sich ein Kfz-Versicherungs-Wechsel lohnt, können Sie bis zum 30. November leicht und locker herausfinden - und zwar mithilfe von Internetvergleichsportalen oder Verbrauchermagazinen wie zum Beispiel Finanztest. Übrigens: Sollte Ihre Kfz-Versicherung unerwartet die Preise erhöhen, haben Sie bei gleichem Leistungsangebot ein Sonderkündigungsrecht und können auch noch nach dem 30. November kündigen. Weitere Tipps dazu gibt's im Netz unter da-direkt.de. Pressekontakt: DA Direkt Versicherung Pressekontakt Bernd O. Engelien Deutzer Allee 1 | 50679 Köln Tel.: +49 (0)221 7715 5638 E-Mail: presse@da-direkt.de https://newsroom.da-direkt.de/ Original-Content von: DA Direkt, übermittelt durch news aktuell

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